ASM-Musikanten erhalten Kulturpreis 2015

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft (SL) verlieh ihren "Kulturellen Förderpreis für Volkstumspflege" an das Egerländer-Projektorchester des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes (ASM), die "Allgäu-Schwäbischen Musikanten" (wir berichteten im überregionalen Teil). Diese Preisverleihung hatte gleich in mehrfacher Hinsicht einen direkten Bezug in den Landkreis Neu-Ulm: Zum einen war der Vorschlag zur Preisverleihung von der SL-Kreisvorsitzenden Brigitte Radons unterbreitet worden. Zum anderen ist der Vorstandsvorsitzende der Sudetendeutschen Stiftung, die den Preis ausgelobt hat, Dr. Ortfried Kotzian, der in Illertissen aufwuchs und anno 1967 am Kolleg der Schulbrüder sein Abitur abgelegt hat, ehe er zu einem europaweit anerkannten Historiker wurde, der sich speziell mit der Geschichte des europäischen Ostens und der Siedlungsgeschichte der Deutschen in Mittel- und Osteuropa beschäftigte. Und schließlich sind auch die ausgezeichneten "Allgäu-Schwäbischen Musikanten" seit ihren zwei Konzerten des Vorjahres in Bellenberg und Vöhringen hierzulande bestens für ihre hervorragenden Interpretationen der böhmischen Blasmusik bekannt. 

Unser Bild zeigt nach dem Festakt von links: ASM-Bundesdirigent Thomas Hartmann (Neu-Ulm - Pfuhl), SL-Bundesvorsitzenden Bernd Posselt, ASM-Orchesterleiter Toni Scholl, SL-Kreisvorsitzende Brigitte Radons (Altenstadt), ASM-Präsident Staatsekretär Franz Josef Pschierer MdL, ASM-Präsidenten-Stellvertreterin Centa Theobald (Buchenberg / Oberallgäu) und SL-Stiftungsvorsitzenden Dr. Ortfried Kotzian.

(wis)


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